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Dienstag, 16. Juli 2013
Die Dropbox gehört wohl ohne Frage zu einer der bekanntesten Clouds. Sie steht bei vielen Benutzern schon lange als Synonym für das Cloud-Computing.
Da ich selber schon lange Zeit ein Benutzer der Dropbox bin, kann ich hier viel aus meinen eigenen Erfahrungswerten schöpfen.
Aber zuerst zu den Fakten. Die Dropbox bietet jedem, der sie gerne verwenden möchte, einen kostenlosen Speicher in Höhe von 2 GB an. Gut, dass klingt zugegebenermaßen nicht gerade viel wenn man sich auf andere Anbieter bezieht, aber Sie haben u. a. durch Empfehlungen die Möglichkeit Ihren Speicher auf bis zu 18 GB zu erhöhen. Beispielsweise erhalten Sie für jede Empfehlung, die auch angenommen wird, einen zusätzlichen Speicherblock von 500 MB.
Wem das alles zu lange dauert und wer gerne und schnell mehr Speicher haben möchte, kann problemlos und jederzeit sein bestehendes Paket kostenpflichtig aufstocken.
Die Preise sind wie folgt gestaffelt:
- 100 GB Speicherkapazität
Kosten pro Monat: $9,99
Kosten bei jährlicher Abrechnung: $99,00 - 200 GB Speicherkapazität
Kosten pro Monat: $19,99
Kosten bei jährlicher Abrechnung: $199,00 - 500 GB Speicherkapazität
Kosten pro Monat: $49,99
Kosten bei jährlicher Abrechnung: $499,00 - Unbegrenzter Versionsverlauf mit "Packrat"
zusätzliche + $39,00 pro Jahr
Stand: 7/2013 - Quelle: https://www.dropbox.com/upgrade
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| Dropbox im mobilen Einsatz |
Die Dropbox kann plattformübergreifend eingesetzt werden. Zur Synchronisierung zwischen der Cloud und Ihrem Desktop stellt der Anbieter eine Software zur Verfügung, die beinahe keine Wünsche offen lässt.
Die Synchronisierungssoftware gibt es für die Systeme Windows, Mac und Linux. Auch an die mobile Nutzung hat der Anbieter gedacht und stellt Apps für Android, iPhone, Blackberry und Kindle Fire zur Verfügung.
Eine ganz tolle Funktion ist u. a. der automatische Upload von Bildern nachdem man diese mit der Handykamera geschossen hat. Somit brauchen Sie nicht erst das Handy mit dem Computer zu verbinden um an Ihre Bilder zu kommen, sondern holen sich am heimischen Rechner die Bilder direkt aus der Dropbox bzw. werden diese, wenn die Desktop-Software installiert ist, direkt synchronisiert.
Bilder und Dateien können auf einfache Art mit anderen Benutzern (auch Benutzer ohne Dropbox) geteilt werden.
Da die Dropbox Bestandteil von vielen Apps und sonstigen Computerprogrammen ist, gehört sie schon fast zum Standard eines Cloud-Users. Wenn man das so ausdrücken darf.
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| Das Webinterface |
Das Webinterface ist nicht zu verachten. Ruft man die Seite im Internet auf, wird einem zuerst die Schlichtheit auffallen, wobei »Schlichtheit« hier nicht abwertend zu verstehen ist, da die ganze Seite klare Strukturen aufweist und daher höchst Benutzerfreundlich ist.
Einmal eingeloggt, sehen Sie gleich den Inhalt Ihrer Dropbox. Hier haben Sie dann die Möglichkeit Inhalte hinzuzufügen, zu löschen oder auch wiederherzustellen.
Sie können im Bereich "Fotos" mit wenigen Mausklicks Alben anlegen, die Sie dann in sozialen Netzwerken oder per Link teilen können.
Wie so ein geteiltes Album aussehen kann, können Sie HIER! sehen. Ich habe dort ein Album mit vier ausgewählten Bildern zur Veranschaulichung freigegeben.
Mein Fazit:
Die Dropbox ist ein schneller und zuverlässiger Cloud-Service, dessen Entwickler durchdachte Softwarelösungen und ein ebenfalls ansprechendes und funktionelles Webinterface geschaffen haben. Langfristige Ausfälle oder Probleme mit der Dropbox konnte ich bisher nicht feststellen.
Einziger Wermutstropfen ist der etwas kleine Speicherplatz, welcher kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Die mobilen Apps, zur Verwaltung der Inhalte in der Dropbox, bieten alle Funktionen, die man im mobilen Einsatz benötigt. Auch an eine PIN-Code-Sperre wurde gedacht.
Einziger Wermutstropfen ist der etwas kleine Speicherplatz, welcher kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Die mobilen Apps, zur Verwaltung der Inhalte in der Dropbox, bieten alle Funktionen, die man im mobilen Einsatz benötigt. Auch an eine PIN-Code-Sperre wurde gedacht.
Bildmaterial: Press resources Dropbox
Labels:Cloud
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