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Sonntag, 15. Juni 2014
Wuala von LaCie heißt die sichere Cloud aus der Schweiz. Neue Benutzer erhalten 5 GB für 0,99 € Speicherplatz in einer mittlerweile sehr beliebten, sicheren und angesehenen Cloud.
Was macht Wuala so sicher? Alle Dateien, die Ihren Computer verlassen, werden vor jeder Übertragung auf Ihrem Computer verschlüsselt. D. h. Ihr Kennwort zur Verschlüsselung Ihrer Dateien verlässt Ihren Computer nicht.
Laut Aussage des Anbieters kann noch nicht einmal dieser selbst auf die Daten zugreifen ohne Berechtigungen.
Die Rechenzentren von Wuala stehen alle in Europa (Schweiz, Deutschland und Frankreich). Auch dies ist ein Argument, welches bei vielen Nutzern für Wuala spricht. Gerade die Auslagerung auf amerikanischen Servern macht vielen Benutzern Kopfzerbrechen, da hier Ermittlungsbehörden durch den Patriot Act Zugriff auf Daten nehmen können (nachzulesen ist dies in duzenden seriösen Quellen im Internet). Für Wuala gilt dieser amerikanische Patriot Act nicht.
Wer Wuala nutzt, muss auf ein Webinterface verzichten. Dies stellt der Anbieter nicht bereit, welches sicherlich durch die Verschlüsselung begründet sein könnte. Dennoch, mit der Software haben Sie alles, was Sie brauchen, um effektiv mit Wuala arbeiten zu können.
Die Software (hier im Beispiel auf einem Windows System) arbeitet zuverlässig und benötigt die Java-Laufzeitbibliotheken (sollten diese nicht schon auf dem System installiert sein, werden diese während der Installation der Software nachinstalliert). Wuala wird als zusätzliches Netzwerk-Laufwerk in das System eingefügt.
In der Software selbst findet man sich sehr schnell zurecht.
Dateien können per Drag and Drop in einen jeweiligen Ordner abgelegt werden. Der Upload erfolgt zügig und problemfrei (in meinen Test (Testzeitraum 6 Monate)).
Dateien und Ordner können mit anderen Wuala Nutzern sowie per geheimen Weblink und öffentlichem Weblink geteilt werden. Hier ein Beispiel eines öffentlichen Links: https://www.wuala.com/wattblicker/Beispiele/
Ein ganz tolles Feature ist die Backupfunktion. Hier kann beispielsweise ein Ordner auf dem Desktop überwacht und ständig mit Wuala synchron gehalten werden. Einmal eingestellt, braucht man nichts mehr machen, die Software übernimmt das Sichern für Sie.
Die mobile App ist ebenfalls gut gelungen. Ich arbeite beinahe täglich mit ihr und konnte bislang keinerlei Probleme feststellen. Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit des PIN-Schutzes. Diesen vermisse ich bei ganz vielen Cloud-Apps.
Was macht Wuala so sicher? Alle Dateien, die Ihren Computer verlassen, werden vor jeder Übertragung auf Ihrem Computer verschlüsselt. D. h. Ihr Kennwort zur Verschlüsselung Ihrer Dateien verlässt Ihren Computer nicht.
Laut Aussage des Anbieters kann noch nicht einmal dieser selbst auf die Daten zugreifen ohne Berechtigungen.
Die Rechenzentren von Wuala stehen alle in Europa (Schweiz, Deutschland und Frankreich). Auch dies ist ein Argument, welches bei vielen Nutzern für Wuala spricht. Gerade die Auslagerung auf amerikanischen Servern macht vielen Benutzern Kopfzerbrechen, da hier Ermittlungsbehörden durch den Patriot Act Zugriff auf Daten nehmen können (nachzulesen ist dies in duzenden seriösen Quellen im Internet). Für Wuala gilt dieser amerikanische Patriot Act nicht.
Nun aber zur Cloud selber.
Wuala kann auf den Systemen Windows, Mac OS, Linux, Android, iPhone und iPad verwendet werden. Für diese Systeme steht jeweils eine Software beim Anbieter oder im entsprechenden Shop für mobile Anwendungen bereit. Die Software ist kostenlos!Wer Wuala nutzt, muss auf ein Webinterface verzichten. Dies stellt der Anbieter nicht bereit, welches sicherlich durch die Verschlüsselung begründet sein könnte. Dennoch, mit der Software haben Sie alles, was Sie brauchen, um effektiv mit Wuala arbeiten zu können.
Die Software (hier im Beispiel auf einem Windows System) arbeitet zuverlässig und benötigt die Java-Laufzeitbibliotheken (sollten diese nicht schon auf dem System installiert sein, werden diese während der Installation der Software nachinstalliert). Wuala wird als zusätzliches Netzwerk-Laufwerk in das System eingefügt.
In der Software selbst findet man sich sehr schnell zurecht.
Dateien können per Drag and Drop in einen jeweiligen Ordner abgelegt werden. Der Upload erfolgt zügig und problemfrei (in meinen Test (Testzeitraum 6 Monate)).
Dateien und Ordner können mit anderen Wuala Nutzern sowie per geheimen Weblink und öffentlichem Weblink geteilt werden. Hier ein Beispiel eines öffentlichen Links: https://www.wuala.com/wattblicker/Beispiele/
Ein ganz tolles Feature ist die Backupfunktion. Hier kann beispielsweise ein Ordner auf dem Desktop überwacht und ständig mit Wuala synchron gehalten werden. Einmal eingestellt, braucht man nichts mehr machen, die Software übernimmt das Sichern für Sie.
Die mobile App
Die mobile App ist ebenfalls gut gelungen. Ich arbeite beinahe täglich mit ihr und konnte bislang keinerlei Probleme feststellen. Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit des PIN-Schutzes. Diesen vermisse ich bei ganz vielen Cloud-Apps.
Nachdem Sie die App gestartet haben, können Sie auf Ihre Wuala Kontakte oder direkt auf Ihre Cloud zugreifen. Dazu wird das entsprechende Symbol gedrückt.
Das App-Design ist hell und alle Bedienelemente sind leicht zu erreichen.
Mehrere Dateien können in der App leider noch nicht markiert werden (zumindest ist es mir nicht bekannt), dies ist aber ein kleiner Wermuttropfen, für den sicherheitsbewussten Cloud-User.
Die Preise
Vor dem 11. Juni 2014 konnte man noch gratis Speicherplatz bekommen, dies ist nun anders. Die Preise für den sicheren Speicherplatz sind durchaus angemessen.
Wuala staffelt die Preise wie folgt:
- 5 GB - 0,99 € pro Monat
- 20 GB - 2,99 € pro Monat
- 50 GB - 5,99 € pro Monat
- 100 GB - 9,99 € pro Monat
Wer mehr Speicherplatz braucht, der kann bis zu 2 TB bekommen.
Der Preis für die "Business Gruppen":
Stand: Juni 2014
Mein Fazit
Bei Wuala fühle ich mich gut aufgehoben, die Software sowie die mobile App arbeiten einwandfrei. Wuala ist für Neukunden nicht mehr kostenlos, die Sicherheit meiner Daten sind mir aber durchaus ein paar Euro wert.
Labels:Cloud
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